Kompetenzenverbund – GeBEG – B.Le.i.B – momo

Brainspotting

Brainspotting

Der erfahrene Psychotherapeut David Grand arbeitet in privater Praxis in Manhattan und entdeckte 2003 die außerordentliche Wirkung von Brainspotting ganz zufällig bei der Arbeit mit einer Sportlerin. Bis dahin war er ein großer Verfechter der EMDR- Methode, die er später mit der SE- Methode von Peter Levine kombinierte.

Zu seinen Klientinnen gehören erfolgreiche Fernseh-, Film- und Theaterschauspieler, Profisportler, Führungskräfte aus der Wirtschaft und Überlebende von Katastrophen mit schweren Traumata.

Brainspotting ist eine neue, effiziente Methode, die die Fähigkeit des Gehirns nutzt, Dinge zu verarbeiten und sich selbst zu heilen.

„Wohin unsere Augen blicken, das hat Einfluss darauf, wie wir uns fühlen- und umgekehrt! Augen und Gehirn sind untrennbar miteinander verbunden, das Gehirn steuert, wohin wir schauen. Probleme und Traumata können die Verarbeitungsfähigkeit unseres Gehirns jedoch überfordern, so dass sie in unverarbeitetem Zustand im Gehirn hängen bleiben.“

Beim Brainspotting werden die Augen genau auf den Punkt gerichtet, der den „Brainspott“ aktiviert. Dabei wird die Verarbeitungsfähigkeit des Gehirns spontan reaktiviert und das Problem tiefgreifend bearbeitet und gelöst.

Die Arbeit mit der Körperressource bildet die Grundlage für das Ressourcenmodell von Brainspotting und kommt besonders bei traumatisierten und aktivierten Menschen zum Einsatz.

Es ist möglich, dass in einer Therapiesitzung beide Methoden- Somatic Experiencing und Brainspotting genutzt werden.

 

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